Home / Helly Hansen – Synonym für strapazierfähige Sportbekleidung

1877 gründeten der norwegische Kapitän Helly Juell Hansen und seine Frau Maren Margarethe unter dem Namen „Helly J. Hansens Oljeklaedefabrik“ die kleine Firma, die bald schon zu Weltruhm gelangen sollte. Da beide bereits viele Jahre auf See verbracht hatten, wollten sie wetterfeste Kleidung für Seeleute herstellen. Sie verarbeiteten Leinen, das sie in Leinöl tränkten, um es wasserdicht zu machen, und produzierten Jacken, Hosen und wetterfeste Planen.

Sie schienen damit eine Marktlücke entdeckt zu haben und erhielten 1878 anlässlich der Pariser Expo das „Diploma of Excellence“. Bereits fünf Jahre später verkauften sie den 10.000. Artikel ihrer Kollektion.

1949 erreichten sie einen weiteren Durchbruch, als sie die bis dahin mit Öl getränkten Materialien durch eine revolutionäre Fabrikationsidee ersetzten: Sie arbeiteten eine dünne Lage durchsichtigen PVCs in die Stoffe ein, wodurch diese erheblich leichter wurden und den bis dahin typischen Geruch verloren. Bereits unmittelbar nach Markteinführung erreichten Helly Hansen und seine Frau Maren Margarethe einen Umsatz von ca. 30.000 Jacken monatlich. Im Laufe der nächsten Jahre vergrößerten sie ihre Produktpalette stetig. Ein wichtiger Meilenstein war 1961 die Aufnahme der Fleece-Faser in die Produktion, sowie 1980 die Einführung der Helly Tech-Technologie, mit der man die Kleidung gleichzeitig wasserundurchlässig und atmungsaktiv machte. Heute ist die Firma Helly Hansen in zwei Geschäftsbereichen aktiv: Helly Hansen Workwear und Helly Hansen Sport.

Screenshot stammt von: hellyhansen.com

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