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Strandgeplänkel in Thailand

Thailand Strand

Horst-Joachim war für uns mal wieder unterwegs

Buddhistische Tempel an jeder Ecke, Reisfarmen, Palmen, Dschungel – Thailand ist nicht nur Phuket, Krabi oder Bangkok. Das Land bietet eine Unzahl von Möglichkeiten, Urlaub zu machen und sich an interessanten und – für uns – exotischen Dingen zu erfreuen. Ein Auto angemietet und dann auf eigene Faust losgedüst. Wir machten eine Fahrt Richtung Kambodscha.

Gleich morgens sind wir losgefahren, von Bangkok aus erst mal Richtung Pattaya. Auf der mautpflichtigen Autobahn dauert diese Tour rund 1,5 Stunden. Ab Pattaya sind wir dann über Landstraßen gezuckelt, immer dicht an der Küste entlang. Die Thai fahren sehr umsichtig. Wenn es mal kracht, dann allerdings meist gleich mit Toten.

Pro Moped maximal fünf Mann

Aufpassen muss man ob der unzähligen Mopeds. Die Zweisitzer sind mit – maximal – fünf Personen besetzt: Kind-Fahrer-Kind-Kleinkind-Mutter war das schärfste Erlebnis. Aber auch drei oder vier Personen sind durchaus üblich. Öfter haben wir mal eine kleine Pause eingelegt. Sei es, um sich einen der grundsätzlich tagsüber offenen Tempel anzuschauen, sei es, weil sich eine atemberaubende Landschaft zeigte. Wir folgten dabei immer der Richtung der Sukhumvit Road, die als die längste Straße Thailands Bangkok mit Kambodscha verbindet. Zu Anfang führt die Straße noch an Industriebauten vorbei, dann wird es etwas ruhiger und Palmenplantagen wechseln mit landwirtschaftlich genutzter Fläche. Zu den einzelnen Dörfern geht es dann über Nebenstraßen. Und mit einigem Geschick und einer raffinierten Landkarte geht es auch zwischen den Dörfern hin und her. Teils am Meer entlang zeigt sich Thailand von seiner touristisch kaum berührten Seite. Schöne Strände, wenige Thai-Restaurants und – weit und breit kein Tourist. Da macht das Leben Spaß. Zum Nächtigen haben wir uns ein Coleman Zelt Coastline 2 Plus mitgenommen. Das Außen- und Innenzelt sind aus feuerhemmendem Polyester 185T gefertigt. Zuerst wird das Außenzelt aufgebaut, dann das Innenzelt. Insgesamt dauert der Aufbau nur rund eine Viertelstunde. Das Innenzelt ist mit einem Moskitonetz ausgerüstet. Das Zelt bietet zwei Ventilationsklappen. Drei Eingänge sind im Außenzelt angebracht, das wasserdichte Innenzelt hat einen Ausgang. Und preiswert ist es auch.

Tipp von Campingausruestung.net

Das Coleman Coastline 2 Plus

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Kind, Kegel und ein Picknick

Größere Ängste braucht man in Thailand beim Zelten nicht zu haben. In etwas Nähe zu einem Dorf, ein bisschen Schwatz mit den Dorfbewohnern, ein Lob der thailändischen Küche und schon geht alles glatt. Die Thai sind bekanntlich ein sehr freundliches Volk. Und dann der tolle Strand. Hier auszuspannen ist ein echtes Privileg. Nicht vergessen: Thai baden eigentlich grundsätzlich bekleidet mit einem T-Shirt und Jeans. Ältere Thai sitzen zwar am Strand, halten sich aber meist vom Wasser fern und bereiten deshalb lieber das Picknick vor. Vor allem am Wochenende trifft man am Strand ganze Familien an, die mit Kind und Kegel an das Meer fahren. Da wird dann gekocht und gebrutzelt, aus dörflichen Geschäften Essensnachschub besorgt, während sich der Nachwuchs am Strand vergnügt. Eine echte Thai-Familie am Strand – da lohnt der Trip mit dem Auto weg von den Touristen.

 

Img: Thinkstock, 166623659, iStock, Dimos_istock

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