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Tipps zum Wohnmobilkauf

Tipps zum Wohnmobilkauf

Tipps zum WohnmobilkaufUrlaub mit dem Wohnmobil liegt im Trend, denn diese Form des Reisens bietet Freiheit und Mobilität. Wer mit dem Wohnmobil reist, ist nicht an einen Ort gebunden – und noch dazu muss heute niemand mehr auf Komfort verzichten. Das Angebot unterschiedlicher Wohnmobile ist riesig, sodass für jeden Geschmack und alle Urlaubsvorlieben das richtige Wohnmobil leicht gefunden werden kann.

Unser erster Tipp für Wohnmobil-Neulinge: Erst mal ein gebrauchtes Fahrzeug kaufen. So können Sie herausbekommen, ob auch Ihnen der Urlaub auf vier Rädern gefällt. Eine große Überwsicht finden Sie unter http://www.wohnmobil-galerie.de/

Groß oder klein?

Natürlich kosten größere Wohnmobile mehr, doch die Entscheidung über die „richtige“ Größe hängt nicht allein vom Geldbeutel ab. Wer lange Urlaubsreisen plant, vielleicht sogar mehrere Monate unterwegs sein möchte, sollte darauf achten, dass genügend Wohnraum und genügend Stauraum für Ausrüstung und Verpflegung vorhanden ist. Auf jeden Fall sollte der Wassertank ausreichend groß sein. Richtwert sind 20 Liter pro Tag und Person. Man glaubt gar nicht, wie schnell der Wasservorrat aufgebraucht sein kann.
Große Wohnmobile haben aber auch Nachteile. Mit mehr als 3,5 Tonnen Gewicht dürfen sie nicht mehr mit dem normalen Führerschein Klasse B gefahren werden. Man benötigt die Klasse C1. Vor 1998 erworbene Führerscheine der Klasse 3 gelten noch bis 7,5 Tonnen. In Städten gestaltet sich die Parkplatzsuche mit großen Wohnmobilen ebenfalls schwierig.

Alkoven oder integrierte Wohnmobile?

Das klassische Wohnmobil ist das Alkovenwohnmobil, das seinen Namen wegen des Alkovens über dem Fahrerhaus trägt. Alkovenwohnmobile bieten in allen Größen vergleichsweise viel Platz und eignen sich daher besonders gut für lange Reisen und den Urlaub mit der Familie. Bauartbedingt sind diese Fahrzeuge jedoch recht hoch, sodass nicht mehr jede Brücke unterquert werden kann. Zudem wirken die Alkovenwohnmobile oft recht klobig, was sich auch auf das Fahrverhalten auswirkt. Sie sind eher behäbig zu fahren.
Bei integrierten Wohnmobilen sind Wohnbereich und Fahrerhaus wie aus einem Guss ausgeführt. Äußerlich ähneln diese Fahrzeuge eher einem Sprinter als dem klassischen Wohnmobil. Integrierte Wohnmobile kombinieren flottes Reisen, ohne dass das Raumangebot allzu stark beschnitten werden muss. Allerdings muss der Käufer für diese Modelle deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Motorfragen

Bei der Motorisierung des Wohnmobils gibt es eine einfache Faustregel, die die PS-Zahl ins Verhältnis zum Gesamtgewicht setzt. Bei 30 kg pro PS fährt das Wohnmobil spritzig und macht auch beim Überholen eine gute Figur. Ab 40 kg pro PS kann es allerdings zäh werden. Käufer sollten daran denken, dass stets das Gesamtgewicht gemeint ist, also mit Gepäck, Ausrüstung und Mitreisenden.


Bild: Thinkstock, 467133157, iStock, IPGGutenbergUKLtd

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